"... Jens Hamann einen warmen, ebenfalls sehr leichtfüßigen Bass..."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Wangen i.A., Martinskirche
Schwäbische Zeitung, 27.12.09
"Dramatisch gerieten auch die Auftritte der Sänger. (...) Nicht weniger souverän: Jens Hamanns wuchtiger Bass, der sich auch auf Abschattungen verstand."
G.F.Händel: Messiah
Freiburg, Christuskirche
Badische Zeitung, 02.12.09
"Die Künstler nahmen die Konzertbesucher mit auf eine Gedankenreise. Ihre Betroffenheit war unüberhörbar. Sie identifizierten sich kompromisslos mit Haydns Musik und passten sich sensibel dem Barockorchester an. (...) Der Bariton Jens Hamann sang nicht nur außerordentlich sonor und ausdrucksvoll, sondern spielte auch einen perfekten Adam."
J.Haydn: Schöpfung
Ludwigshafen, Pfalzbau
Rheinpfalz, 16.11.09
"Im Zentrum der Komposition steht der Bariton Elias, und der Interpret dieser Partie, Jens Hamann, stand wahrlich im Zentrum. Wie er die dramatischen Partien ausfüllte, Zynismus und Häme ohne zu outrieren traf, den lyrischen Ton vertrauensvoller Gläubigkeit gestaltete, diese Riesenpartie durchnuancierte, das verdiente die größte Anerkennung des Publikums."
F.Mendelssohn-Bartholdy: Elias
Lippstadt, Stadttheater
Der Patriot - Lippstädter Zeitung, 10.11.09
"Der Erfolg der Aufführung in der Ingolstädter Asamkirche hat natürlich auch viel mit den vorzüglichen Musikern zu tun. (..) Auch die anderen drei Solisten waren durchweg hervorragend. (...) Ein fabelhafter Bariton ist zudem Jens Hamann (Eli), der seine Rolle höchst differenziert und klangschön anging."
S.Mayr: Samuele
Ingolstadt, Asamkirche Maria de Victoria
Donaukurier, 21.09.09
"Hamann gestaltete warmen Timbres seine Partien. In der Arie 'That God is great' nutzte er seine charakteristische Klangfarbe und verschmolz mit den übrigen Stimmen zu einer künstlerischen Größe."
G.F.Händel: Psalms and Anthems
Hildesheim, Michaeliskirche
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 31.08.09
"Den Glanzpunkt setze Jens Hamann mit zwei Soli aus den Oratorien «Jahreszeiten» und «Schöpfung»."
J.Haydn: Arien
Kempten, St. Anton
Allgäuer Zeitung, 27.07.09
"Vermutlich hätte er an Jens Hamann in der Rolle des Meisters seine Freude gehabt, der mit vollem Bass und ausdrucksvoller Textgestaltung dem Meister Glockengießer Format gegeben hat."
A.Romberg: Die Glocke
Marbach, Stadthalle
Marbacher Kreiszeitung, 21.07.09
"Bei den Solisten bestach allen voran Bassist Jens Hamann als Meister. Sein sonorer klangschöner Bass, gepaart mit einer sehr guten Textverständlichkeit, machte das Zuhören zum Vergnügen."
A.Romberg: Die Glocke
Marbach, Stadthalle
Ludwigsburger Kreiszeitung, 21.07.09
"Zusammen mit den sehr sicher und überzeugend agierenden Solisten enstand so in der Christuskirche eine intensiv mahnende, von der Richtigkeit ihres Anliegens sehr überzeugte Aufführung des „War Requiems“. (...) Erst recht, wenn sie mit so viel Engagement und Sachverstand musiziert wird wie hier."
B.Britten: War Requiem
Mainz, Christuskirche
Rhein-Zeitung, 23.04.09
"...und ein deutscher Bariton (Jens Hamann mit sonorer Noblesse in allen Lagen)."
B.Britten: War Requiem
Neustadt/Weinstr., Saalbau
Rheinpfalz, 20.04.09
"Jens Hamann gab den Christusworten Profil und Würde."
J.S.Bach: Johannes-Passion
Stuttgart, Leonhardskirche
Stuttgarter Nachrichten, 07.04.09
"Jens Hamann sang die Christusworte mit großer Sicherheit, unerschütterlich-erschüttert."
J.S.Bach: Johannes-Passion
Siegen, Nikolaikirche
Siegener Zeitung, 30.03.09
"Höhepunkt des Konzerts aber war die Aufführung der beiden Solokantaten "Ich habe genug" und "Ich will den Kreuzstab gerne tragen". Der junge preisgekrönte Bariton Jens Hamann bescherte dem Publikum dabei eine seltene Sternstunde. Mit seiner unglaublich weichen, technisch in allen Lagen ausgeglichenen Stimme gelang ihm eine tief greifende Bach-Interpretation. Seine fundierten Kenntnisse in der barocken Aufführungspraxis wurden dabei in seiner Sprachbehandlung, Phrasierungstechnik, verbunden mit ehrlichem Ausdruck besonders deutlich. Beide Kantaten mit insgesamt fünf Arien an einem Abend so überzeugend zu singen, erfordert wahres Können!"
J.S.Bach: Bass-Solokantaten
Wirges, Westerwälder Dom
Rhein-Zeitung, 17.03.09
"Und wenn man einen Bass wie Jens Hamann hat, hallt der Bruch mit den Konventionen noch heute nach. Hamann donnerte mit monumentaler Ewige-Verdammnis-Stimme durch die vollbesetzte Stiftskirche, dass alles erstarrte (...) Aus dem Solistenquartett ragte Jens Hamann nicht nur durch die Größe der Elias-Partie heraus. Der Piernay-Schüler und Bachpreisträger 2008 könnte am Anfang einer internationalen Karriere stehen: ein kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen. In den Arien breitete er einen ganzen menschlichen Kosmos aus - zwischen Erbarmen, süffisanter Ironie und prophetischer Gewalt."
F.Mendelssohn-Bartholdy: Elias
Tübingen, Stiftskirche
Schwäbisches Tagblatt, 28.01.09
"Hervorragend die Gesangssolisten, mit alerten dynamischen Schattierungen, einer supergenauen textnahen Artikulation, wunderschönen Piani und einer erstaunlichen Legato-Kultur verbunden mit einer empfindsamen Beweglichkeit des Ausdrucks. Schlanke, aber dennoch farbige Stimmen, die die Inhalte der unterschiedlichen Weihnachtskantaten mit Gefühl und Lebendigkeit, aber ohne rhetorische Mätzchen oder übertriebene Theatralik mitteilen.(...) Wer langsam unter einer ‘Allergie’ gegenüber der weihnachtlichen auditiven Umweltverschmutzung leidet, dem sei diese formidable CD zur ‘Reinigung’ wärmstens empfohlen."
M.-A.Charpentier: "Noel"
CD-Einspielung bei Carus 83.196
klassik.com, 18.01.09
"Ebenso die hochkarätigen Solisten, bei denen die wie immer äußerst souveräne Altistin Elisabeth Graf und der großartige Bass Jens Hamann besonders glänzen."
L. van Beethoven: Neunte Sinfonie
Hildesheim, St. Andreas
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 02.01.09
"Dem lediglich wohllautenden, puren Gesang fügte bei der Gestaltung der Bass-Solopartie Jens Hamann vielfältige Ausdrucksnuancen hinzu."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Stuttgart, Liederhalle
Stuttgarter Nachrichten, 29.12.08
"Die vier Solisten (...) überzeugten durch hervorragende gestalterische Textinterpretation. Allen voran der Bassist, der seine volle Stimme in jeder Nuance bestechend einzusetzen wusste."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Marbach, Kath. Kirche
Bottwartal Bote, 29.12.08
"Mit Innigkeit und großer Ausdrucksstärke war der Bass Jens Hamann zu erleben."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Essen, Erlöserkirche
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.12.08
"Eine eindringliche Wirkung erzielte auch der Sänger Jens Hamann mit bisweilen überdeutlicher Artikulation und Deklamation der Basspartien."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Essen, Erlöserkirche
klassik.com, 23.12.08
"Packend und pulsierend gestaltete Jens Hamann (Bass) seine Parts, im Rezitativ als Erzähler, als Herodes ließ er Klänge federn."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Nortorf, St.Martin
Kieler Nachrichten, 15.12.08
"Johannsen formt aus den Sängern und Instrumentalisten der Aufnahme ein sehr geschlossenen Ensemble und entführt den Hörer auf eine kurzweilige Reise zur erfrischenden Weihnachtsmusik von Charpentier. Eine schöne Bescherung."
M.-A.Charpentier: "Noel"
CD-Einspielung bei Carus 83.196
ndrkultur, 12.12.08
"Jens Hamann sang seinen Bariton-Part souverän und ausdrucksstark unter sichtbarem Einsatz seiner gesamten Energie."
C.Orff: Carmina Burana
Reutlingen, Mauritiuskirche
Reutlinger Generalanzeiger, 01.12.08
"Wahrlich raumgreifend und volltönend auch Bassist Jens Hamann - kurzum alle vereinten sich zu einem gestaltenden Quartett."
L.Spohr: Die letzten Dinge
Gladbeck, Stadthalle
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.11.08
"Beste Oratoriensänger waren Bassist Jens Hamann, der Linien schön aussang, ..."
J.S.Bach: h-moll-Messe
Dortmund, St.Reinoldi
Ruhrnachrichten, 17.11.08
"Als Erzähler des biblischen Stoffes fungieren die Erzengel, die die erstklassigen Solisten wie aus einem Guss gaben.(...) sowie mit satter Basstiefe Jens Hamann als Raphael."
J.Haydn: Die Schöpfung
Ulm-Wiblingen, Basilika
Südwestpresse Ulm, 01.10.08
"Der Bass Jens Hamann gestaltete seine Parts in hoher Qualität.(...) Ein Vorbild an Gestaltungskraft aber war der Bass. Allein wie er den Text 'Leise rauschend gleitet fort im stillen Tal der helle Bach' gestaltete, konnte zu Tränen rühren."
J.Haydn: Die Schöpfung
Schleswig, St.Petri-Dom
Schleswiger Nachrichten, 24.09.08
"...boten ausgezeichnete Solisten eine in musikalischer Hinsicht mitreissende Interpretation des Oratoriums 'Il santo sepolcro'.(...) und der klangvolle Bass von Jens Hamann gaben den Rollen (...) eine ungemein hohe Überzeugungskraft."
F.Paer: Il santo sepolcro
Ingolstadt, Asamkirche Maria de Victoria
Augsburger Allgemeine, 08.09.08
"Jochen M. Arnold und seine Ensembles ‚Gli Scarlattisti’ und ‚Capella Principale’ musizieren die frischen, unverbraucht musikalischen Werke angemessen: Im Orchester wird ein perfekt fokussierter Klang gepflegt, sind variabel und aktiv artikulierte Linien zu hören. Die Instrumentalisten profilieren sich damit als eigenständiger interpretatorischer Faktor und bieten den Vokalsolisten optimale Entfaltungsmöglichkeiten. Die werden überzeugend genutzt, technisch und in Sachen Stilsicherheit bleiben keine Wünsche offen."
G.F.Händel: Psalms and Anthems
CD-Einspielung bei Carus 83.421
klassik.com, 10.08.08
"Dramatisch gespannt, in großzügiger Gebärde und stimmkräftig gefiel schließlich Jens Hamann mit Liedern von Schreker, Wolf und Schubert."
Lieder von Schreker, Wolf & Schubert
Kirchheim, Protestant. Kirche
Rheinpfalz, 29.07.08
"Alle vier Werke (...) sind vor allem geprägt von solistischen Einsätzen. (...) So ergibt sich ein äußerst transparentes Händel-Klangbild, das eine interessante Alternative bietet zum gewohnt groß besetzten Oratorien-Händel und so manche delikate Stelle bereithält."
G.F.Händel: Psalms and Anthems
CD-Einspielung bei Carus 83.421
BR 4 Klassik-CD Tipp, 17.06.08
"Satt und rund war der Bass von Jens Hamann."
G.Rossini: Petite Messe solennelle
Leichlingen, Evang. Kirche
Rheinische Post, 11.06.08
"...meisterte Bariton Jens Hamann seine hohe und anstrengende Partie souverän und wohlgestaltet.(...) Denn selten hört man Carl Orffs Carmina Burana auf so hohem Niveau."
C.Orff: Carmina Burana
Würzburg, Neubaukirche
Mainpost, 10.06.08
"Mit strahlendem Bariton fasst Jens Hamann als Stimme Christi die einzelnen Teile zusammen."
C.Franck: Les Béatitudes
Osnabrück, St. Marien
Neue Osnabrücker Zeitung, 27.05.08
"...glückhaft ausgewählte Solisten. (...) ...von Jens Hamann mit wiegend-pastoralem 'Credo' überzeugend bewältigten Basspartie..."
J.S.Bach: h-moll-Messe
Karlsruhe, Lutherkirche
Badische Neueste Nachrichten, 16.04.08
"... formte (...) mit Jens Hamann in der mit überlegener Ruhe gezeichneten Rolle Jesu (...) eine fast schon szenische Dringlichkeit."
J.S.Bach: Johannes-Passion
Stuttgart, Markuskirche
Stuttgarter Nachrichten, 25.03.08
"An der starken Dramatik dieser Aufführung hatten die die exzellenten Gesangssolisten ihren reichen Anteil. (...) Jens Hamann wusste in den Bassarien warmes Balsam und sonore Würze mit großem Ausdruck überaus eindrucksvoll zu verbinden."
J.S.Bach: Matthäus-Passion
Heidelberg, Peterskirche
Rhein-Neckar-Zeitung, 19.03.08
"Jens Hamann bestach durch eine starke Präsenz und kraftvollen Ausdruck. 'Gebt mir meinen Jesum wieder' - aus Hamanns Mund klangen die Worte des reuigen Judas Ischarioth wie ein wütend-verzweifelter Aufschrei. Seine starke Stimme trug bis in die hintersten Reihen."
J.S.Bach: Matthäus-Passion
Backnang, Stiftskirche
Backnanger Kreiszeitung, 11.03.08
"...Hamann mit markigem Volumen die Bass-Arien, besonders großartig 'Mache dich mein Herze rein'."
J.S.Bach: Matthäus-Passion
Würzburg, Johanniskirche
Mainpost, 10.03.08
"Jens Hamann fand spätestens in den beiden letzten Bass-Arien zu einer musikalisch markanten Form mit einer ausgesprochen instrumentalen Führung der Singstimme."
J.S.Bach: Matthäus-Passion
Stuttgart, Stiftskirche
Stuttgarter Nachrichten, 04.03.08
"Starke Eindrücke hinterließen (...) und der Bassist Jens Hamann. Man hörte bei beiden runde, sonore Stimmen, die die Beschwörung des göttlichen Lichts mit sängerischer Ausstrahlung und intensiver Textgestaltung den Zuhörern nahebrachten."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Nürtingen, Stadtkirche
Nürtinger Zeitung, 09.01.08
"Ein wundervoller kammermusikalischer Moment gelang in der dritten Kantate mit dem Duett von Sopran Cornelia Horak und Bass Jens Hamann, das von einem feinem Duett der Oboisten (...) umspielt wurde."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Bochum, Christuskirche
Ruhrnachrichten, 27.12.07
"Einen sehr guten Bassisten hatte die Aufführung mit Jens Hamann und seiner kraftvollen, koloratur- und höhensicheren Stimme."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Dortmund, Reinoldikirche
Ruhrnachrichten, 18.12.07
"Hier zeigte vor allem Jens Hamann seine gestalterischen Möglichkeiten: Mit sicher geführter Stimme und homogener Tongebung hinterließ der Bassist bleibenden Eindruck - und das nicht nur bei der Arie 'Erleucht auch meine finstren Sinnen', die von einem reizvollen Wechselspiel zwischen Sänger und Solo-Oboe geprägt ist."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Dortmund, Reinoldikirche
Westfälische Rundschau, 17.12.07
"Der hell timbrierte Bass von Jens Hamann überzeugte mit klangschöner Ausdrucksmarkanz."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Landau, Stiftskirche
Die Rheinpfalz, 04.12.07
"Jens Hamann gab den Bass mit Kultur."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Essen, Zeche Zollverein
Neue Ruhr-Zeitung, 04.12.07
"Ebenfalls als sehr gute Besetzung erwies sich der Bariton Jens Hamann. 'Herr, lehre doch mich' und 'Siehe, ich sage euch ein Geheimnis' sang er mit voller Stimme, ausgezeichneter Textverständlichkeit und intensivem Ausdruck."
J.Brahms: Ein deutsches Requiem
Schwäbisch Hall, Michaelskirche
Haller Tagblatt, 27.11.07
"...'Ein Deutsches Requiem' von Johannes Brahms jetzt geradezu musterhaft zu erleben war.(...) Jens Hamann bereicherte die Aufführung besonders im dritten Teil mit samtenem Bariton."
J.Brahms: Ein deutsches Requiem
Karlsruhe, Christuskirche
Badische Neueste Nachrichten, 20.11.07
"Unter den Solisten überzeugten vor allem Nitschke und Hamann, die ihren dramatischen Figuren mit dem stärksten Ausdruck Leben einhauchten."
G.F.Händel: Saul
Dortmund, Reinoldikirche
Ruhr Nachrichten, 13.11.07
"Die Besetzung des Protagonistendreiecks Saul-Jonathan-David mit Jens Hamann (...) war ein voller Erfolg. Intonation, Artikulation, die Kunst dynamischer Schattierungen, sowie die Technik der Verzierung lagen hier auf vergleichbar hohem Niveau. Und die Timbres der verschiedenen Stimmlagen präsentierten sich in sympathischer Unterschiedlichkeit."
G.F.Händel: Saul
Leichlingen, St. Johannes Baptist
Leverkusener Anzeiger, 12.11.07
"Den Weg zum Untergang zeichnete der Bassist Jens Hamann auf bemerkenswert eindringliche Weise nach, etwa wenn er der Wut des Königs auf David mit klarer Artikulation und stimmlicher Intensität Ausdruck verlieh."
G.F.Händel: Saul
Dortmund, Reinoldikirche
Westfälische Rundschau, 11.11.07
"Jens Hamann bestach in der Rolle von Manoah und Harapha durch einen versierten, sonoren Bass mit Feingefühl für die kleinen dynamischen Feinheiten."
G.F.Händel: Samson
Kornwestheim, Johanneskirche
Ludwigsburger Zeitung, 07.11.07
"Jens Hamann hatte eine anspruchsvolle Doppelrolle. Die primitive Kraft des Riesen Harapha arbeitete er deutlich, teilweise parodistisch übertreibend, heraus. Besonders überzeugend verkörperte der Bassist die Rolle Manoahs, des Vaters Samsons. Der junge Sänger ließ die gegensätzlichen Empfindungen des alten Mannes zwischen 'glorreich' und 'grauenvoll', wie es in einer Arie heißt, deutlich werden."
G.F.Händel: Samson
Kornwestheim, Johanneskirche
Stuttgarter Nachrichten, 06.11.07
"Sehr überzeugend waren auch die Gesangssolisten (...). Sie interpretierten das Werk so reizvoll, daß es die Zuhörer fast von den Stühlen riss."
G.Rossini: Petite Messe Solonelle
Ludwigsburg, Stadtkirche
Ludwigsburger Kreiszeitung, 30.10.07
"...führten während des Vortrages zu bedrückender Nachdenklichkeit über Leben und Tod. Dem tiefen Ernst der Texte entsprach der Sänger mit wohlklingenden Tiefen und expressiver Gestaltung."
J.Brahms: Vier ernste Gesänge
Potsdam, Friedenskirche
Märkische Allgemeine, 09.10.07
"Etwa das langsame Baß-Solo 'Qui tollis' zwischen den beiden Ecksätzen des 'Gloria', ein Stück von ergreifender Ausdruckskraft und von Jens Hamann adäquat dargestellt. Auch das nachdenkliche 'Benedictus', gesungen vom Solistenquartett, hinterließ großen Eindruck."
J.Haydn: Missa in tempore belli
Ulm-Wiblingen, Basilika
Südwestpresse, 02.10.07
"...während Jens Hamann sich als Pilatus vorzüglich in Szene setzte und seine ausgesprochen raumgreifende, füllige Stimme die dramatische Handlung vor allem in den packenden Gerichtsszenen vergegenwärtigte."
J.S.Bach: Johannes-Passion
Haßfurt, Kath. Stadtpfarrkirche
Mainpost, 03.04.07
"...Cendrillons Vater (mit profundem Heldenbariton Jens Hamann)."
J.Massenet: Cendrillon
Mannheim, Hans-Vogt-Saal
Mannheimer Morgen, 09.02.07
"Freudiges Fließen herrscht den ganzen Abend vor, auch in den Beiträgen der Vokalsolisten, bei denen Jens Hamann, mehr ein Fürstenbariton als ein tief lotender Bass, mit einem beschwingten Grundton stilistisch vorangeht."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Stuttgart, Liederhalle
Stuttgarter Nachrichten, 28.12.06
"...Holger Speck und das Vocalensemble Rastatt haben eine Referenzeinspielung von Saint-Saens`...Weihnachtsoratorium aus dem Jahr 1860 aufgenommen..."
Camille Saint-Saens: Oratorio de Noel
CD-Einspielung bei Carus 83.352
WDR 3 Hörzeichen, 19.12.06
"Solisten, Chor und Orchester sind musikalisch in bester Verfassung. Sie werden von Holger Speck zu einer ausgewogenen, abgerundeten, im besten Sinne andächtigen Wiedergabe animiert."
Camille Saint-Saens: Oratorio de Noel
CD-Einspielung bei Carus 83.352
SWR 2 Plattenprisma, 17.12.06
"Die Solisten faszinieren durch ihre bruchlose und scheinbar mühelose Geschmeidigkeit und spannungsvolle Klangdichte. Im Zusammenspiel erstrahlen sie in nahezu orchestraler Farbschönheit."
Camille Saint-Saens: Oratorio de Noel
CD-Einspielung bei Carus 83.352
Neue Chorzeit (12/2006)
"Holger Speck und die beiden von ihm gegründeten Ensembles samt Solisten musizieren auf hohem Niveau, gestützt auf modernste Mehrkanal-Aufnahmetechnik."
Camille Saint-Saens: Oratorio de Noel
CD-Einspielung bei Carus 83.352
Bayern 4 Klassik, 20.11.06
Insgesamt eine sehr gute Aufnahme, nicht zuletzt auch wegen der hervorragenden Solisten."
Johann Michael Haydn: Requiem in B-Dur (MH 838)
CD-Einspielung bei Carus 83.358
Musik und Kirche, Ausgabe Nov/Dez2006
"Elan und eindrucksvolles Können zeigten auch die Expertinnen und Experten von concerto classico frankfurt mit ihren historischen Instrumenten, ebenso das Solistenquartett...Ausverkauft war die Kirche, enthusiastisch der Applaus."
Wolfgang Amadeus Mozart: c-moll-Messe
Offenbach, St.Josef
Frankfurter Rundschau, 31.10.06
"Dazu kam ein nahezu ideal besetztes Solistenquartett (...) und der unaufdringlich-kultivierte Bassist Jens Hamann verrieten beste Mozart-Kompetenz."
Wolfgang Amadeus Mozart: c-moll-Messe
Bensheim, Stadtkirche St. Georg
Bergsträßer Anzeiger, 31.10.06
"...der wunderbar prägnant und deklamationsstark singende Bariton Jens Hamann..."
J.S.Bach: Ich hatte viel Bekümmernis
Mannheim, Konkordienkirche
Rheinpfalz, 10.10.06
"Junge, geschmeidige Chor- und Solostimmen adeln Haydns bzw. Kroneckers reizvolle melodische Linien. (...) Eine wirklich schöne CD zum Michael-Haydn-Jahr!"
Johann Michael Haydn: Requiem in B-Dur (MH 838)
CD-Einspielung bei Carus 83.358
rondo, Ausgabe 5/2006
"...wurde durch bemerkenswerte spielerische und sängerische Leistungen von Jens Hamann als Herzog (...) aufgewogen."
Georges Bizet: Die Schöne von Perth
Schloß Hallwyl, Aargau
opernwelt, Ausgabe 9/10 2006
"Solistisch und im Quartett ergänzten (...) und Jens Hamanns Evangelisten-klarer Bassbariton in Choralzeilen, soloposaunen-überstrahltem 'Tuba mirum', melodiösem 'Recordare' und weit fließendem 'Benedictus': Belcanto in diszipliniertem Klangempfinden. Reicher Beifall war der in allen Sparten so starken Werkwiedergabe angemessen."
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem
Reichenau-Mittelzell, Münster
Südkurier, 29.08.06
"Georg Grün lässt den ausgesprochen klangschönen Chor und das an der historischen Aufführungspraxis geschulte Kammerorchester durchsichtig und locker musizieren, das ausgeglichene Solistenquartett fügt sich nahtlos in den Stil der lebendigen, fein ausgearbeiteten Aufführung."
Johann Michael Haydn: Requiem in B-Dur (MH 838)
CD-Einspielung bei Carus 83.358
klassik-heute.com, 04.08.06
"Hamann ist kein 'schwarzer Bass', sondern eher ein idealer bassbaritonaler Oratoriensänger mit schönem Ausdruck, guter Wortverständlichkeit und ohne jede opernhafte Allüre. Bravourös meisterte Hamann die schwierigen Koloraturen in der Arie 'Warum entbrennen die Heiden?'."
W.A.Mozart: Messias
Laupheim, Schloss Großlaupheim
Schwäbische Zeitung, 03.04.06
"Bei der Auswahl der Solisten hatte Wolfgang Proksch eine ausgesprochen glückliche Hand bewiesen. (...) Sie alle stellten sich in den Dienst der Musik und harmonierten deswegen auch in ihren Terzetten. (...) Den nachhaltigsten Eindruck aber hinterließ der Bass Jens Hamann, dessen sängerische Präsenz in jedem Augenblick gewährleistet war."
J.Haydn: Schöpfung
Göppingen, Christkönigskirche
Neue Württembergische Zeitung, 20.03.06
"Hamann verfügt über eine ausgesprochen kräftige und weitgefächert-resonanzreiche Bassstimme, die sehr beweglich und treffsicher alle Läufe und Verzierungen der Barockliteratur nachzuzeichnen vermag."
u.a. J.S.Bach: Amore traditore (BWV 203)
Saarbrücken, Musikhochschule
Saarbrücker Zeitung, 14.02.06
"Last but not least Jens Hamann (Bass): biegsam, vollmundig, bedacht phrasierend und auch weite Linien fein und eindringlich verspinnend."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Reutlingen, Marienkirche
Reutlinger Generalanzeiger, 28.12.05
"Jens Hamann mit einem markanten, frischen und in seiner Sonorität immer wohlklingenden Bass - prächtig und standfest in der Quoniam-Arie."
J.S.Bach: h-moll-Messe
Reutlingen, Marienkirche
Reutlinger Generalanzeiger, 02.11.05
"Und dann ist da natürlich das Gespann aus Figaro und Graf Almaviva - mit Jens Hamann als listigem Strippenzieher und Roger Widmer (...) wiederum glücklich besetzt. (...) Sie überzeugen sowohl stimmlich als auch darstellerisch."
Giovanni Paisiello: Barbier von Sevilla
Konstanz, Rathaushof
Südkurier, 20.08.05
"Äußerst präsent erweist sich Jens Hamann, Bariton, im anspruchsvollen Basspart. Flinke Koloraturen und Intervallsprünge über eine Oktave hinaus erfordern große Sicherheit und Gewandtheit, die Hamann souverän beherrscht. (...) Impulsiv bringt er dem Zuhörer den Inhalt authentisch nahe. Mit einem beachtlichen Stimmvolumen von großer Tragweite füllt er mühelos den Kirchenraum."
J.S.Bach: BWV 57 & 152
Friedrichshafen, Schlosskirche
Südkurier, 10.08.05
"Nach dem einleitenden Adagio (...) ließ der Bariton Jens Hamann mit den Worten 'Tritt auf die Glaubensbahn'hören, wie er mit sicherem Ton, festem Timbre und textklar selbst in den Koloraturen das Doppel-Medium Bachscher Kantatenkunst zu überbringen vermochte: Predigt-Rhetorik und Musik-Affekt. (...) Wie er die Langtöne mit Atem belebte, die "Feindes"-Arie zum Instrumental-Vivace dramatisierte, den Fall stimmstark stürzen ließ, das bewies eine wirksame, stilverbundene Kunst."
J.S.Bach: BWV 57 & 152
Konstanz, Pauluskirche
Südkurier, 08.08.05
"Der Bass schwankte als Leporello zwischen schwärmerischer Begeisterung und Missbilligung für seinen HerrnDon Giovanni - stimmlich und mimisch perfekt."
W.A.Mozart: Don Giovanni
Herrnsheim, Schloss
Rhein Main Presse, 28.06.05
"Wenn der Bassist Jens Hamann als Raphael mit samtiger Tiefe "leise rauschend gleitet fort im stillenTal der helle Bach" oder "erfreuet euch in eurem Gott" singt, dann lässt das den Besucher nicht unberührt."
J.Haydn: Schöpfung
Laupheim, St.Peter und Paul
Schwäbische Zeitung, 14.06.05
"In der jungen Mezzosopranistin Mirjam Blessing sowie dem Bariton Jens Hamann findet Wistinghausenexpressive und eindrückliche Gestalter seiner kraftvoll-düsteren "Johanna"."
M.Wistinghausen: Johanna-Trilogie
Heidelberg, Werkraumtheater
Mannheimer Morgen, 28.05.05
"Große Eindringlichkeit erhielt die Uraufführung gerade im hochgespannten Vortragder exzellenten Solisten Jennifer Borghi und Jens Hamann. (...) ...gefolgt von Jens Hamann, der mit schmiegsamer Stimme, balsamischem Timbre und starker Gestaltungskraft die wechselnden Gefühle weiterer dreier Lieder eindrucksvoll umsetzte."
M.Wistinghausen: Johanna-Trilogie
F.Schubert: Lieder nach Schillertexten
Mannheim, Rosengarten
Die Rheinpfalz, 12.05.05
"Stattdessen seien stellvertretend ein paar junge Künstler gepriesen, auf deren Zukunft die Musikwelt ein Auge oder Ohr haben sollte. (...) Der Bariton Jens Hamann wandelt erfolgreich auf dem schmalen Grat zwischen dem bei Schiller/Schubertunverzichtbaren edlen Pathos und Sentimentalität."
F.Schubert: Lieder nach Schillertexten
Mannheim, Rosengarten
Mannheimer Morgen, 11.05.05
"Von einem Seitenpodest aus agierte unter Thomas Haller das Kammerorchester mit den beiden Solisten Kaleschke und Hamann. Klanglich delikat differenziert und leidenschaftlich interpretierten sie die anklagenden, aufbegehrenden und resignierenden Gedichte Owens."
B.Britten: War Requiem
Aalen, Instandsetzungswerk
Heidenheimer Neue Presse, 09.05.05
"Jens Hamanns Bass, von markanter Präsenz und klarer Diktion, "spielt" nicht nur den Pilatus, auch seine meditativen Arien sind kraftvoll gestalteter Ausdruck."
J.S.Bach: Johannespassion
Unna, St. Katharinen
Hellweger Anzeiger, 15.03.05
"Jens Hamann, in der Region eher aus dem geistlichen Fach bekannt, unterstrich souverän seine Opernqualitäten mit einem warmen, volltönenden Bariton, der auch Reserven für die Tiefe wie Abtönungsmöglichkeiten ins Dunklere besitzt."
W.A.Mozart & G.Gershwin: Opernausschnitte
Sindelfingen, Stadthalle
Böblinger Zeitung, 08.03.05
"Jens Hamanns Leporello spielte alle an die Wand und sang mit wunderbar schmiegsamer baritonaler Eleganz."
W.A.Mozart: Don Giovanni
Mannheim, Opernschule
Rhein-Neckar-Zeitung, 01.03.05
"Glanzpunkt der Aufführung war Jens Hamann, der in den Bassarien und als Pilatus mit mächtigem Stimmmaterial überzeugte."
J.S.Bach: Johannespassion
Ludwigshafen, Martinskirche
Die Rheinpfalz, 03.02.05
"Unter den Gesangssolisten sang sich Bassist Jens Hamann mit seiner überzeugenden Gestaltung und alle Lagen mühelos und gleichwertig abdeckenden Stimme in die erste Reihe."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Sindelfingen, Martinskirche
Sindelfinger Zeitung, 08.01.05
"Ein außergewöhnliches Erlebnis verschaffte den Zuhörern der Gesang von Jens Hamann, Bass. (...) Mit großer Musikalität sang Jens Hamann dieses Gebet als eine eindringliche Bitte, flehend und hoffend zugleich. Seine warme, große Stimme verschmolz Text und Musik zu einer Einheit. (...) Jens Hamann sang mit einer Eindringlichkeit, die jede Distanz des Zuhörers zur Musik aufhob."
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Paulus
Kirchheim, Martinskirche
Teck-Bote, 01.12.04
"Mit seiner schlanken (...) Stimme konnte Andreas Weller als Evangelist in den Tenorpartien absolut überzeugen. Ebenso Jens Hamann, der bei der wundervollen Arie "Großer Herr, o starker König" zu den exzellent spielenden Trompeten mit viel Metall in der Stimme, klarer Aussprache und Kraft erfreute."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Aalen, Stadthalle
Schwäbische Post, 30.11.04
"Jens Hamanns Bass malte in seinem Erzengel-Rezitativ düstere Klänge von Leere und Finsternis. (...) Im Bass-Rezitativ 'Und Gott machte as Firmament', stimmgewaltig vorgetragen von Jens Hamann, tobten im Orchester musikalische türme. (...) Jens Hamanns profunder Bass schlug den stimmlichen Bogen zum brüllenden Löwen und springenden Hirschen. "
Joseph Haydn: Schöpfung
Offenbach, St. Pankratius
Offenbach-Post, 16.11.04
"Jens Hamanns klangreicher und nicht zu schwerer Bass verlieh dem "Qui tollis" Inständigkeit und Leuchtkraft."
Joseph Haydn: Missa in tempore belli
Reutlingen, Leonhardskirche
Reutlinger General-Anzeiger, 19.10.04
"Der 28-jährige Jens Hamann verfügt über eine gut geführte klangvolle Bass-Stimme."
J.S.Bach: Erschallet, ihr Lieder
Ulm-Wiblingen, Basilika
Südwestpresse, 29.09.04
"Rund im Volumen, präzis in der Aussprache gefiel Bassist Jens Hamann. Er verband vorbildlich barocke Artikulation mit einem hohen Maß an Musikalität. Seine "Trumpet"-Arie versprühte gen Ende Festlichkeit und Frohsinn."
Georg Friedrich Händel: Messiah
Ottobeuren, Basilika
Memminger Zeitung, 27.05.04
"Der Bariton Jens Hamann verkörperte stimmschön und ergreifend den bittenden Menschen."
Maurice Duruflé: Requiem
Metzingen, Martinskirche
Reutlinger Nachrichten, 06.04.04
"Großartiges leistete auch der Piernay-Schüler Jens Hamann (Bass) als "Paulus". Baritonale Wärme und ein beachtliches Stimmvolumen verbanden sich mit einer bewegenden Gestaltungskraft und einem reflektierten Einsatz des Vibratos."
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Paulus
Tübingen, Stiftskirche
Schwäbisches Tagblatt, 03.02.04
"Zusammen mit dem hellen, noch ausbaufähigen Sopran von Maren Hirsch und dem profunden, gut geführten Bass erlebte das selten zu hörende Werk von Jens Hamann eine Wiedergabe von höchstem Niveau."
J.S.Bach: BWV 152 "Tritt auf die Glaubensbahn"
Ludwigsburg-Eglosheim, Katharinenkirche
Ludwigsburger Kreiszeitung, 30.12.03
"Bass Jens Hamann berührte durch das schöne Timbre und die enorme Ausdrucksfähigkeit seiner Stimme."
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Rutesheim, Bühlhalle
Leonberger Kreiszeitung, 16.12.03
"Glanzvoller Höhepunkt des Konzertabends, der von Tobias Koriath geleitet wurde, war Johann Sebastian Bachs Kantate "Ich habe genug". (...) Jens Hamann, Mitglied im Stuttgarter Kammerchor, brillierte, unterstützt von den bestens aufeinander abgestimmten Orchestermitgliedern, mit dieser herzzerreißenden Kantate. Die anspruchsvolle, inhaltlich problematische Textpartie gestaltete er überzeugend."
J.S.Bach: BWV 82 Ich habe genug
Worms, Lutherkirche
Wormser Zeitung, 12.11.03
"Hamanns ruhiger, sicherer Bass durchmaß nicht selten die Ton-Skala bis in "finsterste" Tiefen - war aber immer klangvoll ausgeformt und sanglich konturenreich prononciert."
G.F.Händel: The Messiah
Saarbrücken, Ludwigskirche
Pfälzischer Merkur, 08.10.03
"In dieser Aufführung des "Messias" blitzte immer wieder etwas von dieser Glaubenskraft und Zuversicht auf. (...) Der Bass Jens Hamann und die Sopranistin Sandra Tucker verliehen ihren Parts besonders intensiven Ausdruck."
W.A.Mozart: Der Messias
Ulm-Wiblingen, Basilika
Südwestpresse, 16.09.03
"Dafür kamen die Solostimmen um so mehr zur Wirkung, als der Bassist Jens Hamann die Eingangsarie "Ich geh und suche mit Verlangen" in kraftvollem, aber sehr ausgeglichenem wie kultiviertem Ton anstimmte und dann mit dem Sopran dem folgenden Dialogrezitativ mehr dramatischen Charakter gab. Aus den beginnenden Worten (...) entwickelte sich ein regelrechtes Liebesduett in dezentem Dreiertakt bei schöner Abstimmung des Sopran von Andrea Boesen und dem abgerundeten wie klaren Bass von Jens Hamann. (...) Beim Dialog entstand wiederum ein Duett, bei dem der Bass in wendigen und souverän artikulierten Koloraturen für einen konzertierenden Kontrapunkt sorgte. (...) "Kann es die Welt nicht lassen" geriet zum konzerthaften Schlusssatz, bei lebendigem Dialog zwischen Choral und Arie der beiden hervorragenden Gesangssolisten, die den beiden Kantaten starke Ausdruckswirkung verliehen und vom Basso continuo einfühlsam begleitet wurden."
J. S. Bach: Dialogkantaten BWV 49 & 58
Friedrichshafen, Schlosskirche
Südkurier, 19.08.03
"Die Arien und die Jesus-Worte wurden von Teilnehmern des Meisterkurses gesungen, den Peter Schreier bei dem Europäischen Kirchenmusikfestival gibt. (...) Keine Ausfälle, wohl aber einige hervorragende Sängerinnen und Sänger, die Sopranistin Amarillis Bilbeny zum Beispiel oder der sängerisch komplette und stimmlich ausgezeichnete Jens Hamann, der zwei Bass-Arien und die Pilatus-Worte sang."
J. S. Bach: Johannespassion
Schwäbisch Gmünd, Augustinuskirche
Gmünder Tagespost, 19.07.03
"Begeisternd war Jens Hamann als Bass, mit leichter Kraft bewältigte er seine Partien, ging mit viel "Metall" und klarer, sehr gut artikulierter Sprache ans Werk und erwies sich - mit Abstand - als der profilierteste der drei Solisten in dieser Aufführung."
C.Ph.E Bach: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu
Wallfahrtskirche St. Maria Unterkochen
Schwäbische Post, 31.05.03
"Jens Hamann begeisterte durch eine eindrückliche, ausdrucksvolle Stimme, die von Präzision ebenso gekennzeichnet war wie durch einen Umfang, der durchaus auch in der Tiefe mittlerer Bassregionen durchschlagend war."
Marcel Dupre: De profundis
Aalen, Marienkirche
Schwäbische Post, 08.04.03
"In der Interpretation durch Andrea Boesen, Sopran, und Jens Hamann, Bass, erhielten diese Seelengespräche einen Ausdruck von heilig-heiterer Naivität. (...) Sonntag, Kantatentag? In alten Zeiten war dies der Fall. Mit welchem Gewinn, dies zeigte der Abend in Heiligkreuz. Die Interpretation verdeutlichte nämlich, dass auch Bach seine frommen Texte zuweilen mit Augenzwinkern vertont hat."
J. S. Bach: BWV 49 und 58
St. Gallen, Heiligkreuzkirche
St. Galler Tagblatt, 24.09.02
"Die Vokalsolisten rekrutierten sich aus den Gesangskursen, hier fielen Sandra Tucker, Colin Scot Balzer, Daniel Behle sowie der Bass Jens Hamann auf."
L. van Beethoven: Missa solemnis
Stuttgart, Liederhalle Hegelsaal
Stuttgarter Zeitung, 06.09.02
"Wie seine Soprankollegin (Donna Ellen) glänzte Jens Hamann mit lyrischem Bariton, stimmtechnisch perfekt, intelligent phrasiert und artikuliert. Die elementaren Erfahrungen aus seiner Hymnus-Zeit hat er zu ästhetischer Reife vervollkommnet."
F. Mendelssohn-Bartholdy: Weihnachtskantate "Vom Himmel hoch"
Schwäbisch Gmünd, Heilig-Kreuz-Münster
Rems-Zeitung, 17.12.01